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Endliche Automaten
Zustands-Übergangsdiagramm (UML)

Informatik
2. Kurshalbjahr
Johann Penon

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"Ein Zustandsdiagramm (engl. State diagram) zeigt eine Folge von Zuständen, die ein Objekt im Laufe seines Lebens einnehmen kann" und aufgrund welcher Funktionen eine Veränderung erfolgt.

Zustandsdiagramme beschreiben eine eine hypothetische Maschine. "Sie besteht aus:

  • einer endlichen, nicht-leeren Menge von Zuständen;

  • einer endlichen, nicht-leeren Menge von Ereignissen;

  • Funktionen, die den Übergang von einem Zustand in den nächsten beschreiben;

  • einen Anfangszustand

  • und einen Endzustand.

Quelle: Bernd Oesterreich, Objektorientierte Softwareentwicklung,
 R. Oldenbourg-Verlag, München-Wien 1998, S. 310

Zustände werden durch abgerundete Rechtecke symbolisiert in der der Name des jeweiligen Zustandes eingetragen wird. Der Startzustand wird als kleiner ausgefüllter Kreis dargestellt, die Endzustände durch als Startzustand mit nichtausgefülltem Kreis.

"Zustandsübergänge" (Ereignisse und Transitionen ) "werden durch Pfeile von einem Zustand zum nächsten notiert. Ein Pfeil kann auch auf den gleichen Zustand zurückführen." Auf den Pfeilen sind drei Beschreibungen möglich: Beschreibung der Ereignisse, [Bedingungen in eckigen Klammern] und /Operationen mit vorangestelltem Schrägstrich.

Beispiele:

Quelle

Quelle
Peter Hubwieser: Didaktik der Informatik, Springer-Verlag 2000, S. 173

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02. August 2005    Johann Penon