OSZ Handel I
Informatik

1. Kurshalbjahr
Klausurhinweise

S. Spolwig

[Home | Wirtschaftsgymnasium | Informatik | Unterrichtsmaterialien]
[Startseite]

Wenn Sie alle nachfolgenden Fragen beantworten können, sind Sie gut vorbereitet. Das bedeutet aber nicht, dass nicht auch andere Fragen gestellt werden können.

In der Klausur werden praktische Aufgaben gestellt, die mit diesen Fragen abgedeckt sind.

Software-Life-Cycle

  • Welche Schritte werden durchlaufen?
  • Was sind die jeweiligen Ergebnisse?

OOA

  • Welches Ziel verfolgt die die OOA in erster Linie?
  • Wie ist die Reihenfolge der Schritte bei der OOA?
  • Woran erkenne ich ein Objekt?
  • Woran erkenne ich eine Klasse?
  • Woran erkenne ich ein Attribut?
  • Welches sind die Standardmethoden?
  • Wozu sind Beziehungen zwischen Objekten in OOP (technisch) erforderlich?
  • Wann liegt eine Vererbungsbeziehung vor?
  • Wann stellt man eine Aggregation her?
  • Wann liegt eine Assoziation vor?
  • Wie werden die Klassen und ihre Beziehungen grafisch dargestellt?
  • Was bedeutet MVC und welche Vorteile hat es?

OOD

  • Warum trennt man in bei der Entwicklung von Software das Datenmodell von der Benutzerschnittstelle (Beispiele!) ?
  • Welche Rolle spielt dabei das Model-View-Control Konzept?

OOP

  • Aus welchen Teilen besteht eine Unit?
  • Wodurch unterscheiden sich die Units uFenster und uAdresse generell?
  • Was versteht man unter Spezifikation?
  • Wie kann das MVC-Konzept implementieren?

Sie können

  • eine Spezifikation schreiben
  • eine Spezifikation in Quellcode (Pascal) umsetzen und schreiben
  • eine Liste spezifizieren und implementieren
  • eine Listenmethode anwenden

 


 05. April 2006   ©  Siegfried Spolwig

page_top