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Französisch - Berufsoberschule (Abteilung 5)

En français, s’il vous plaît!

An der Berufsoberschule des OSZ Handel 1 kann man Französisch als neu einsetzende Sprache erlernen. Das erfolgreiche Absolvieren eines zweijährigen Kurses in einer 2. Fremdsprache (à 4 Wochenstunden) ist Voraussetzung für die allgemeine Hochschulreife (Abitur). 

 

Inhalte und Ziele

Zunächst steht der Erwerb sprachlicher Fertigkeiten im Vordergrund. Erreicht werden soll bis zum Abitur eine grundlegende kommunikative Kompetenz in Alltagssituationen sowie die Fähigkeit, einfache Texte und audiovisuelle Medien zu verstehen und mit diesen in einfacher Form produktiv-kreativ umzugehen. Die Schüler/innen sollen darüber hinaus aber auch möglichst viel über die Lebenswelten Frankreichs und der anderen Länder der Francophonie erfahren.

Warum Französisch?

Französisch ist eine Weltsprache

 

Schon in der EU steht Französisch mit rund 65 Millionen Muttersprachlern an zweiter Stelle hinter Deutsch mit etwa 96 Millionen. Weltweit wird Französisch in 47 Staaten von rund 200 Millionen Menschen gesprochen. Es ist in 35 Staaten Amts- oder Verkehrssprache, z. B. in Frankreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Monaco, Kanada, Marokko, Tunesien, Algerien, Côte d'Ivoire, Kamerun, Senegal, Togo, Zentralafrikanische Republik, Madagaskar, Seychellen.

Verwendbarkeit im Beruf

Französisch ist offizielle Sprache vieler großer internationaler Organisationen wie UNO, NATO, OECD, EU etc.


Aber auch auf dem Arbeitsmarkt ist Französisch von großer Bedeutung: Frankreich ist Deutschlands wichtigster Handelspartner, auch aufgrund der regionalen Nähe. 400.000 Deutsche und 350.000 Franzosen haben durch die deutsch-französischen Beziehungen Arbeit gefunden.

 

Französisch macht Spaß und eröffnet neue Horizonte

Französisch ist nicht nur „Karrierebaustein“. Frankreich verfügt über ein großes kulturelles Erbe und wunderschöne Landschaften. Nicht nur deshalb ist Frankreich das von ausländischen Touristen meistbesuchte Land der Welt. Wer sich mit Frankreich und den Menschen, die dort leben, beschäftigt, lernt auch eine andere Kultur und Lebensweise kennen. Die Sprache ist dabei das wichtigste Tor zum Verständnis des Partners.

(Quellen: Klett / Kultusministerkonferenz / Auswärtiges Amt)